Varianten des Poker
Die berühmteste und weit verbreiteste Pokervariante ist wohl Texas
Hold'em. Viele wissen vielleicht noch gar nicht das dies eine Variante
ist. Aber dennoch ist dies der Grundstein der meisten Pokervariationen.
Hier sind die verschiedenen Variationen aufgeführt, und kurz erläutert.
- TEXAS HOLD'EM
Gespielt wird mit einem Paket französischer Karten, 52 Blatt. Die maximale Spieleranzahl an einem Tisch beträgt 10.
Im Gegensatz zu anderen Pokervarianten, wird der Grundeinsatz (Ante)
nur von zwei Spielern erbracht – die Blindeinsätze oder Blinds – und
zwar bringt der Spieler nach dem Dealer einen Einsatz in halber Höhe
und der nachfolgende einen ganzen Einsatz.
Jeder Spieler erhält zwei verdeckte Karten (Bunkerkarten, Hole Cards).
Danach folgt die erste Einsatzrunde: Beginnend mit dem Spieler nach dem
Big Blind (der zweite Spieler nach dem Dealer, der bereits mit einem
ganzen Einsatz im Pot ist), stehen drei Möglichkeiten zur Wahl:
Mitgehen – Erhöhen – Passen!
Wurde bis zum Big Blind keine Erhöhung vorgenommen, so kann dieser
entweder erhöhen oder checken. Im Limit-Poker sind in jeder
Einsatzrunde maximal drei Erhöhungen zugelassen.
Sind die Einsätze aller im jeweiligen Pot aktiven Spieler ausgeglichen,
legt der Dealer drei Karten offen in die Tischmitte – genannt: der
Flop! Es handelt sich hierbei um Gemeinschaftskarten, die für alle
Spieler gleichermaßen gelten!
(Bevor der Dealer die Gemeinschaftskarten präsentiert, nimmt er eine
Karte vom Paket und legt sie zur Seite. Im Jargon nennt man diesen
Vorgang: burn and turn!)
Es folgt eine weitere Einsatzrunde in gleicher Einsatzhöhe! Der Erste
zu sprechen ist nun der Spieler neben dem Dealer – Small Blind. Solange
kein Einsatz erbracht worden ist, hat jeder Spieler die Möglichkeit zu
checken! Checken alle Spieler, wird die nächste Karte ohne Einsatz
geteilt.
Die vierte der Gemeinschaftskarten nennen wir: Turn! (Wieder wird die
oberste Karte zur Seite gelegt, verbrannt – burn and turn!) Der nun
folgende Einsatz entspricht dem doppelten der Vorrunden. In
No-Limit-Spielen oder Pot-Limit-Spielen ist auch hier der
Mindesteinsatz das Doppelte des Blindeinsatzes.
Nach der Präsentation der fünften und letzten Gemeinschaftskarte, dem
River, folgt die vierte und letzte Einsatzrunde in gleicher Höhe wie
nach dem Turn. Befinden sich zwei oder mehrere Spieler mit gleichen
Einsätzen im Pot, werden die Anfangskarten aufgedeckt. Der Showdown!
Das Gewinnblatt ist eine Kombination der beiden Anfangskarten und der
Gemeinschaftskarten, ungeachtet ob eine, beide oder keine der
Anfangskarten dafür eingesetzt werden. Wird die höchstmögliche
Kombination ausschließlich durch die Gemeinschaftskarten gebildet, wird
der Pot unter allen aktiven Spielern aufgeteilt (Split-Pot).
Die grundsätzliche Struktur von Omaha ist Texas Hold'em sehr ähnlich.
Auch hier finden sich bis zu zehn Spieler am Tisch. Die dem Dealer
nachfolgenden bringen jeweils den kleinen und den großen Blindeinsatz.
Nach den Anfangskarten werden fünf Gemeinschaftskarten geteilt, der
Flop, der Turn und der River.
Die erste Einsatzrunde erfolgt nach dem Austeilen der Anfangskarten,
dann, nach dem Flop und nach dem Turn und River, jeweils in doppelter
Höhe.
Der markante Unterschied zu Hold'em ist die Zahl der Anfangskarten. In Omaha sind es vier!
Von diesen vier müssen zwei Karten, und zwar verbindlich, für die
Kombination gewählt werden. In Hold'em genügt eine zum Tisch passende
Karte bzw. sind die Gemeinschaftskarten unschlagbar, wird der Pot
geteilt.
Die Regeln sind absolut die gleichen wie beim regulären Omaha,
allerdings mit der bedeutenden Ausnahme, dass der Pot zwischen dem
besten und dem niedrigsten Blatt geteilt wird, unter der Voraussetzung,
dass das niedrigste Blatt keinen Wert über 8 beinhaltet. Als
Niedrigblatt gelten somit fünf verschiedene Kartenwerte unter 8
(ungepaart), ungeachtet, ob sie gleichzeitig eine Straße oder ein Flush
formen. Das absolut niedrigste Blatt ist somit: A – 2 – 3 – 4 – 5.
(gefolgt von A – 2 – 3 – 4 – 6, A – 2 – 3 – 5 – 6 usw.)
Nachdem auch hier zwei der Bunkerkarten eingesetzt werden müssen, ist
ein Niedrigblatt nur dann möglich, sofern sich zumindest drei
ungepaarte Werte unter 8 am Tisch befinden.
Dieses Spiel gehört zu jenen Varianten, die Lowball genannt werden.
Hier gewinnt, wie bei Razz, das niedrigste Blatt. Grundsätzlich werden
immer fünf Karten geteilt, doch in weiterer Folge ergeben sich,
zwischen den verschiedenen Varianten, markante Unterschiede. Gilt das
Ass als niedrigster Wert? Zählen Straßen als solche und schließen sich
somit für die Niedrigwertung aus? Wie oft wird getauscht?
Das hier beschriebene Spiel, Triple Draw, ist das verbreitetste unter den Lowball-Varianten.
Gespielt wird mit einem Paket von 52 Karten, ohne Joker, bis zu 6
Spieler an einem Tisch und die Einsätze sind grundsätzlich limitiert.
Die Einsatzstruktur ist vergleichbar mit Hold'em. Die dem Dealer
nachfolgenden Spieler bringen ein Small und ein Big Blind. Danach
erhält jeder Spieler 5 verdeckte Karten.
Natürlich auch 7-Card-Stud mit einem Paket von 52 Karten gespielt. Die Zahl der Spieler ist üblicherweise mit acht begrenzt.
Vor dem Verteilen der Karten bringt jeder Spieler einen Grundeinsatz,
Taxe oder Ante genannt, üblicherweise in der Höhe von 10% - 20% eines
kleinen Einsatzes Danach erhält jeder zwei verdeckte und eine offene
Karte.
Der Spieler mit der im Wert niedrigsten Karte ist gezwungen den ersten
Einsatz zu leisten, genannt Bring-in, und zwar in der Höhe von einem
Viertel bis zur Hälfte eines regulären kleinen Einsatzes. Die
nachfolgenden Spieler haben nun folgende Möglichkeiten: beim Bring-in
mitzugehen – auf einen regulären Einsatz erhöhen – passen!
Nach Abschluß dieser ersten Einsatzrunde (first Street) erhält jeder
Spieler eine zweite, offene Karte. Nun ist der erste zu sprechen der
Spieler, der die höchsten Karten offen vor sich liegen hat. Der Einsatz
ist ein kleiner, ausgenommen, wenn ein Spieler mit den ersten beiden
offenen Karten ein Paar vor sich liegen hat, dann hat er die Wahl, zu
checken (was, bevor ein Einsatz erbracht worden ist, natürlich immer
möglich ist), einen kleinen oder – in diesem Fall – einen großen
Einsatz (in der doppelten Höhe des kleinen) zu erbringen. Die zweite
Einsatzrunde wird auch second Street genannt.
In der dritten Einsatzrunde (third Street), nach dem verteilen der
fünften, bzw. dritten offenen, Karte ist der hohe Einsatz verbindlich.
Checken ist natürlich immer möglich.
Auch die nächste Karte wird offen geteilt. Zu diesem Zeitpunkt befinden
sich somit zwei verdeckte und vier offene Karten vor jedem Spieler.
Wieder folgt eine Einsatzrunde. Die siebente und letzte Karte wird
wieder verdeckt geteilt, von der letzten Einsatzrunde (fifth Street)
gefolgt und abgeschlossen.
Im Showdown gewinnt das beste aus fünf Karten bestehende Pokerblatt!
Wie die meisten Poker-Varianten kann auch Seven Card Stud als High-Low (=Hi/Lo) gespielt werden:
Der Pot wird dabei zwischen der besten High-Hand und der niedrigsten
Low-Hand geteilt. Für die Ermittlung der besten High-Hand gelten die
normalen Wertigkeiten, bei der Low-Hand, darf keine der fünf Karten
über der Acht sein (Daher meist der Zusatz "Eight or Better") und Flush
sowie Straße werden nicht gewertet.
Badugi ist ein "Low" Spiel das mit vier Karten gespielt wird,
normalerweise im Triple Draw Format. Wie bei den meisten Poker
Variationen, fängt auch Badugi mit einem Dealer, einem Small und einem
Big Blind an.
Das Ziel des Spiels ist es, die beste Low-Hand zu machen. Du solltest
jedoch immer darauf achten das du kein Paar oder zwei Karten der
gleichen Farbe auf der Hand hast. Wenn dies der Fall ist, wird
mindestens eine deiner 4 Karten unbrauchbar, und ein 4-Karten Badugi
gewinnt immer gegen ein 3-Karten oder ein 2-Karten Badugi. Zum
Beispiel, das best-mögliche Blatt im Badugi ist A-2-3-4 off suit.
Wenn du jedoch A-A-2-4 auf der Hand hast, hast du nu rein 3-Karten
Badugi, weil eines der beiden Asse für dich unbrauchbar ist. Das
gleiche gilt wenn du zum Beispiel As-2h-3h-4d hast, weil die 3h für
dich unbrauchbar ist.
Jeder Spieler erhält 4 Karten. Während der ersten Betting-Runde können
die Spieler entweder folden, setzen oder raisen. Die Höhe des Big Blind
ist das Bet Limit für die ersten zwei Runden.
Nach der ersten Runde ist der erste Spieler links von Dealer an der
Reihe, und kann bestimmen wie viele Karten er eintauschen möchte. Der
Reihe nach teilen alle Spieler mit, wie viele ihrer Karten sie
eintauschen wollen bevor der Dealer eine Burn Card zieht und jeder
Spieler seine neuen Karten erhält. Anders als beim Dealen zu Beginn des
Spiels erhält jeder Spieler alle seine Karten auf einmal.
Eine zweite Betting-Runde beginnt, mit den gleichen Limits wie in der ersten Runde.
Nach der zweiten Runde können die Spieler erneut ihre Karten eintauschen.
Eine dritte Betting-Runde beginnt, aber dieses mal ist das Bet Limit 2x der Big Blind.
Nach dieser Runde können die Spieler ein letztes mal ihre Karten eintauschen.
Eine vierte Betting Runde beginnt, wieder ist das Bet Limit 2x der Big
Blind. Nach der Runde zeigen die Spieler ihre Karten um den Sieger zu
bestimmen.
Chinesisches Poker ist ein Kartenspiel, das in der asiatischen
Gemeinschaft für viele Jahre gespielt worden ist. Es hat begonnen,
Popularität in der breiten Welt von Spielern zu gewinnen, weil es alle
Kennzeichen eines guten spekulierenden Spiels hat:
Es ist leicht zu lernen. Jeder, der den Rang von Pokerhänden weiß, kann nach einigen Minuten Einführung beginnen zu spielen.
Der Glücksfaktor ist jedoch sehr hoch und deshalb hat auch ein Anfänger hier eine Chance gegen erfahrene Gegner zu gewinnen.
Es gibt jedoch genug Möglichkeiten im Spielverlauf für erfahrene
Spieler einen bedeutenden Vorteil gegen schlechte Spieler
herauszuziehen.
Obwohl es im Grunde ein vier Spieler Spiel ist, spielt es sich auch gut
mit 2 oder 3 Spielern. Es macht Spaß zu spielen. Unerwartete Ergebnisse
und interessante Hände sind möglich. Das chinesische Poker Spiel ist
äußerst populär in Hong Kong und Teil Südostasiens, und wird auch
einigermaßen in den Vereinigten Staaten gespielt. Der ursprüngliche
Name des Spiels kommt aus dem vietnamesischen. Sap Sam Cheung bedeutet
13 Karten.
Beim chinesischen Poker werden 52-Karten verwendet, und je 13 Karten
werden max. 4 Spielern ausgeteilt. Jeder Spieler ordnet die 13 Karten
in ihre 3 besten Poker-Hände bekannt als die "Front", "Mitte", und
"Hinten".
Die "Front" ist eine 3-Karten Hand. Sowohl "Mitte" als auch "Hinten"
sind 5-Karten Hände und müssen gegenüber der "Front" (3-Karten Hand)
von der Wertigkeit besser sein.
Wenn Sie mit einer Setzoption spielen, nachdem die Karten (ausgeteilt
worden sind und die Spieler ihre Karten in diese 3 Hände) geordnet
haben, dann entscheidet sich jeder Spieler dafür, entweder zu spielen
oder die Karten aufzugeben.
Wenn sie sich ergeben, verlieren sie 2 Chips (oder Punkte) gegen jeden
der anderen Spieler. Wenn sie spielen, werden 3 Hände jedes Spielers
mit den Händen der anderen Spieler verglichen.
Jede Hand, die Sie gewinnen, nimmt 1 Span auf, und der gesamte Gewinner
nimmt einen Extraspan auf. Sie können die Ordnung rotieren lassen und
verschiedene Einsätze für jedes Spiel vereinbaren.
Hierbei handelt es sich um die im deutschen Sprachraum am längsten
bekannte und gespielte Pokervariante. Gespielt wird mit 52 Blatt, in
Einzelfällen mit Joker (Wird mit Joker gespielt, schlägt der, somit
mögliche, Fünfling ein Royal Flush). Die Teilnehmerzahl ist
üblicherweise mit 6 begrenzt.
In sehr vielen privaten Spielrunden ist es auch verbreitet, mit 32
Karten, also mit allen Werten von 7 aufwärts (Skatblatt), zu spielen.
In diesem Fall wird für die unterste Straße meist das A als 6 gewertet.
In der Reihenfolge der Gewinnkarten ändert sich, im Falle von 32
Karten, bedingt durch die mathematische Wahrscheinlichkeit, die
Position von Flush und Full House. Die Straße schlägt den Drilling,
Full House die Straße, Flush gewinnt gegen Full House und darüber liegt
der Poker oder Vierling.
Nachdem 5-Karten-Poker fast nirgends in Kasinos oder öffentlichen Klubs
gespielt wird, werden die exakten Regeln grundsätzlich vom Kreis der
Spieler, mit regionsbedingten Variationen, bestimmt. Die maximale
Spielerzahl ist, durch die Summe der benötigten Karten, grundsätzlich
mit 6 begrenzt. Sollte es in Einzelfällen vorkommen, dass nicht
genügend Karten für den Tauschbedarf im Restpaket vorhanden sind,
werden alle abgelegten Karten mit dem Restpaket, vor dem Austeilen der
Tauschkarten, gemischt.
Es kann sowohl mit als auch ohne Limit gespielt werden. Die
verbreitetste Form ist jedoch Pot-Limit. Jeder Spieler bringt einen
Grundeinsatz (Ante, Visum) und erhält 5 verdeckte Karten. Die erste
Entscheidung, Einsatz oder Checken, liegt beim Spieler nach dem Dealer.
Auch hier sind verschiedene Regeln gebräuchlich. In manchen Fällen
benötigt ein Spieler zumindest ein Paar Buben, um den ersten Einsatz zu
bringen. Oft genügt ein Mindesteinsatz, in manchen Fällen jedoch, muss
zum Eröffnen der ganze Pot gesetzt werden. Haben alle Spieler den
gleichen Einsatz erbracht, werden Karten getauscht, gelegentlich mit 3
oder 4 begrenzt.
Auch hier ein häufiger Unterschied: Checken alle Spieler gibt es
entweder die Möglichkeit, Karten ohne Einsatz zu tauschen, oder aber es
wird neu geteilt. In diesem Fall wird ein weiter Grundeinsatz erbracht.
Nach dem Kartentausch liegt das erste Wort – auch hier hängt es von der
Gepflogenheit der Spielrunde ab – entweder wieder beim Nebenmann des
Dealers oder bei dem der entweder den Einsatz oder, falls erhöht worden
ist, die letzte Erhöhung eingebracht hat (derjenige, der die Erhöhung
ausspricht, nicht der letzte der mitgeht).
Es folgt eine weitere Einsatzrunde. Sind wieder alle Einsätze der
verbleibenden Spieler ausgeglichen, folgt der Showdown. Passen alle
Spieler, ungeachtet ob vor dem Tausch oder danach, gewinnt derjenige,
der den einzigen Einsatz erbracht hat, ohne sein Blatt zeigen zu müssen.
H.O.R.S.E. ist eine Abkürzung und steht für die 5 Pokervarianten, die hintereinander und dann wieder von vorn gespielt werden:
H Texas Hold´em
O Omaha
R Razz
S Seven Card Stud
E Seven Card Stud - Eight or Better = Hi/Lo
H.O.R.S.E gilt als Königsdisziplin, da die Schwierigkeit darin besteht, das der Spieler sich ständig umstellen muss.
Bei einem H.O.R.S.E. Turnier wechseln die Varianten nach einem
bestimmten Intervall - beim WSOP Event beträgt das Intervall 30 Minuten
- die Blinds steigen dabei nach 60 Minuten bei Flop-Varianten und nach
90 Minuten bei den Stud-Varianten.
Auch gibt es die Möglichkeit H.O.R.S.E. als Ringgame zu spielen, dabei
wechselt die Variante immer dann, wenn der Button eine Runde gewandert
ist.
Razz wird grundsätzlich genauso gespielt wie 7-Card-Stud. Bis zu acht
Spielern sitzen am Tisch und jeder bringt einen Grundeinsatz. Jeder
Spieler erhält zuerst zwei verdeckte, dann eine offene Karte und es
folgt die erste Einsatzrunde. Es folgt eine zweite, dritte und vierte
offen geteilte Karte. Ab der dritten einsehbaren Karte (Third Street),
verdoppelt sich der Einsatz. Die siebente und letzte Karte wird wieder
verdeckt geteilt.
Der einzige Unterschied - und es ist ein markanter - zu 7-Card-Stud
ist, dass nicht das höchste Blatt gewinnt, sondern das niedrigste.
Flush und Straße bleiben unberüchsichtigt. Und somit wäre das niedrigst
mögliche Blatt: A – 2 – 3 – 4 – 5
Das Bring-in wird in diesem Fall von der höchsten Karte am Tisch - und
die höchstmögliche ist der König - eingebracht. In den weiteren
Einsatzrunden ist natürlich der Spieler mit den jeweils niedrigsten
ungepaarten Karten der erste zu sprechen.